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Selig sind die Musikalischen, denn ihnen steht eine andere Dimension offen.
Selig sind die, die wie Kinder denken, denn sie eröffnen uns neue Perspektiven.
Selig sind die, die sich nicht beurteilen lassen, denn sie alleine finden zu sich selbst.
Selig sind die Arbeitslosen, denn sie haben Zeit zum denken.
Selig sind die, die Mitgefühl zeigen, denn sie werden nicht alleine sein.
Selig sind die, die mitdenken, denn sie lassen sich nicht belügen.
Selig sind die Faulen, denn sie lassen sich nichts befehlen.
Selig sind die Blinden, denn ihr wacher Blick wird nie abgelenkt.
Selig sind die Tauben, denn sie geben den Balkonen dieser Stadt viele Bewohner.
Selig sind die Toleranten, denn sie lassen das Neue zu.
Selig sind die, die verachtet werden, denn sie lernen, die Verachtung zu verachten.
Selig sind die, die im Schatten leben, denn sie werden nicht geblendet.
Selig sind die, die sich selbst verlieren, denn sie können sich immer wieder neu erfinden
Selig sind die, die wie Tiere leben, denn sie kennen das menschliche Antlitz.
Selig sind die, die da barfuß wandeln, denn der Boden spricht zu ihnen.